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Franka Begrich
Wir werden nie erwachsen, wir altern nur
„Wir werden nie erwachsen, wir altern nur“ befasst sich mit der Selbstinfantilisierung von jungen Frauen; ein Bewältigungsmechanismus, bei dem die Betroffenen sich selbst und ihr eigenes Verhalten verkindlichen. Wir folgen einer Protagonistin Anfang zwanzig durch ihren trostlosen Alltag. Für Beistand in ihrer verzweifelten, verwirrten Lage, beschließt sie MUTTER zu kontaktieren, bei der es sich eher um das Konzept einer mütterlichen Figur handelt. Die beiden führen ein vielschichtiges, nuanciertes Gespräch über die Frustration an der Weiblichkeit. Zurück in ihrem Alltag, fühlt sich die Protagonistin bereit, eine erwachsene Frau zu werden.