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Kim Rommerskirchen
Nachhall
Wie fühlt sich Trauer an? Anhand von Textnachrichten, Mails, Tagebucheinträgen, Suchverläufen, verschiedenen Dokumenten & Notizen wird das erste Jahr seit dem Tod meiner Schwester dokumentarisch in Form eines Buchs festgehalten. Dieser Trauerprozess ist individuell, geprägt von meiner Beziehung zu meiner Schwester, von Nähe und Distanz, von dem, was gesagt wurde, und dem, was offen blieb. Vielleicht finden sich darin dennoch Resonanzen. Vielleicht auch nur Stille. Die Arbeit soll den Raum eröffnen, das Thema Trauer weniger tabuisiert zu betrachten und als Teil des Alltags sichtbar zu machen.