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Lea Beyer
Der nichtgedachte Raum
Inwiefern beeinflussen Geschlecht* und gesellschaftliche Verzerrungen die Wahrnehmung, Diagnostik und das Selbstbild von Menschen mit ADHS? Die Arbeit „der nichtgedachte Raum“ nähert sich diesen Fragen gestalterisch-forschend. In Buch, Kartenset und Videoinstallation entstehen Formen von Aufklärung, Empathie und Sichtbarkeit. Sie eröffnen unterschiedliche Zugänge zu neurodivergentem Erleben und laden Besucher:innen dazu ein, ADHS jenseits normativer und stereotyp geprägter Bilder wahrzunehmen, zu verstehen und neu zu erzählen.