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Maxine Stella Enders
Wasserarchiv
Wasserarchiv ist eine Arbeit, die sich mit Hydrofeminismus als Denkansatz beschäftigt und versucht, diesen experimentell in Gestaltung zu überführen. Wasser wird dabei nicht als Ressource oder Motiv verstanden, sondern als relationale Substanz und Akteur*in, die Körper durchzieht und Verbindungen formt. Dieselben Gewässer werden in unterschiedlichen Maßstäben fotografisch erfahrbar gemacht; als Tropfen unter dem Mikroskop und als körperliche Erfahrung von FLINTA*-Personen im Wasser. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: einen theoretischen Einzelzugang, einen dialogischen FLINTA*-Zirkel und eine fragmentarische Sammlung von Notizen.