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Hanna Köbcke
From Bed to Body. The Softness of Intimacy
Als Gegenstand des privaten Gebrauchs verweist das Kopfkissen auf Nähe, Gewohnheit und Rückzug. Es trägt Spuren körperlicher Anwesenheit und wird am Körper gespürt. Intimität entsteht durch Berührung und Gebrauch. Die entstandenen Schmuckobjekte verweisen formal auf das Kopfkissen als Bestandteil des Bettes und bringen es von seinem ursprünglichen Ort an den Körper. Der enge Körperkontakt bleibt dabei bestehen. Als Schmuckstück überträgt das Kissen die Intimität von Schlafzimmer, Bett und Nacht in den öffentlichen Raum und schafft so einen Gegensatz zwischen privatem Ursprung und sichtbarer Präsentation.